happy duhdah

GOOD TO BE HERE. Ein Tag voller Überraschungen. Es ist schon eine Weile her, seit meinem Geburtstag. Mehr als zwei Wochen. Der Tag wird mir gut in Erinnerung bleiben.

Juan, Esme, Robin und ich, ziehen am Morgen „früh“ los. Ich weiss nicht wohin die Reise geht… Richtung Castro Viertel. Dort steigen wir aus dem Bus. Und ziehen direkt in die trendy Bäckerei TARTINE. Es scheint, als wolle die ganze Stadt hier ihren Sonntagmorgenkaffee geniessen. Wir auch. Und es lohnt sich. Super Kaffee, unglaubliche Zimtschnecken. Danach machen wir uns auf zum nächsten Überraschungsbesuch. Cornerstone. Eine Kirche im Missionviertel. Mein erster amerikanischer Gottesdienst. Wow. Viele gute Begegnungen. Multikulti und bunt. Danach verlassen wir den Ort. Schon langsam wieder hungrig erhaschen wir einen Tisch in einer Pizzeria. DELFINA. Salsiccia Pie oder fresh Funghi Pizza… crazzzzy. Danach ein Spaziergang durchs Castro. Regenbogen all over.

BIENVENIDO A CASA

UP IN THE WOODS.

Wir sind angekommen. In unserem neuen Zuhause. Dies befindet sich über der Stadt. Auf dem Mount Sutro, einer der sieben Berge von San Francisco. Wir befinden uns auf 909 feed / 278 m ü. Meer. Irgendwie in einer anderen Welt. Umgeben von hohen Eukalyptusbäumen. Wenn es windet, erscheinen diese noch viel höher. Wir nehmen Einzug in unserer neuen Wohnung. In der Aldea San Miguel. Sie ist leer. So machen wir uns auf Brockitour. Möbel, Lampen und Geschirr. Wir werden fündig und langsam wird es wohnlich hier. Unser neues Heim ist mit Elektroherd, Geschirrspüler und Kühlschrank ausgestattet – alles in Big Size, natürlich.

ALL THE WAY DOWN. Der Weg in die Stadt führt steil nach unten. Die Aussicht ist atemberaubend. Bis Zur Golden Gate Bridge – bis ans Meer. Die Stimmungen und das Klima sind einzigartig. Etwas kühler. Eine zusätzliche Jacke wird wärmstens empfohlen. Doch wenns Mal leichter gehen soll, steht uns alle 20 Minuten ein holpriger Shuttle Bus zur Verfügung, um den Weg zu meistern.

Outer Sunset

SPICK MI FURT VO HIE. Wir sind gelandet. In San Francisco. Ende Januar haben wir unsere Reise in Angriff genommen. 12 Stunden in der Luft. 9 Stunden Zeitverschiebung. Als wir den Flughafen in SF verlassen, ist die ganze Stadt in einem kitschigen Abendrot eingefärbt. Farben, wie man sie sich in Kalifornien vorstellt. „Ja, das ist halt der Winter hier“, bestätigt uns der Taxi Driver. Es gefällt uns nicht schlecht.

Wir sind eine kleine Reisegruppe. Juan, Tamara, unsere kleine Tochter Esme und Robin, mein Bruder, der für zwei Monate hier bleiben wird. Wir anderen etwas länger. Ca.18 Monate. Wir machen uns auf den Weg zum Outer Sunset. Zum Meer. Dort werden wir für eine Woche in einem kleinen Appartement hausen. Ein schönes Ankommen. Bis auf eine Autostrasse trennt uns nicht vom Strand. So schnell kann man sich an einem Ort wohl fühlen. Die Strassen sind breit. Das Quartier absolut ruhig und relaxed. Und genau so die Menschen.

ERFRISCHEND ANDERS